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Schokoladen-Kokoskekse: Ein Weihnachtsgeschenk zum Selbermachen

Diese liebevoll verzierten Kekse sind das ideale Weihnachtsgeschenk zum Selbermachen. Darüber freuen sich Freunde, Arbeitskollegen oder die Familie geleichermaßen!

Vor etwa einem Jahr habe ich mir mein allererstes Rezept für die Zotter Schokoladenmanufaktur überlegt: eine Schokoladenmoussetorte mit Maracujacreme und weihnachtlichen Schokotannenbäumchen. Wahnsinn, dass das schon fast 12 Monate her ist! Aber auch diesen Dezember darf ich euch mit den Schoko-Kokoskeksen ein schokoladiges Weihnachtsrezept vorstellen, das diesmal weniger als Nachtisch für Heiligabend gedacht ist, sondern als kleine Geschenkidee.

Die Schokoladenmousse-Torte mit Maracujacreme ist mit einer glänzenden Schokoladenglasur überdeckt und weihnachtlich dekoriert. Denn um den Rand der Torte ranken sich kleine Tannenbäumchen aus aufgespritzter Schokolade.

Inspiriert dazu hat mich eines meiner liebsten Backmagazine. In einer älteren Ausgabe davon habe ich nämlich die bildhübschen Peanut Butter Chocolate Cookies einer spanischen Kochbuchautorin entdeckt, die sie mit ganz filigranen Schokomotiven (Marke „Wie hat sie das nur geschafft?!“) verziert hatte. Als dann auch noch dabei stand, dass diese Dekoration ganz unaufwändig – mit einer Schablone und einem Löffelchen geschmolzener Schokolade – gelingt, war klar: das will ich ausprobieren!

Gesagt, getan, habe ich mir die Schablonen bestellt, ewig darauf gewartet und sie dann endlich, endlich an ein paar Keksen testen können. Doch so ebenmäßig ich die Teige davon auch ausgerollt habe und so vorsichtig ich sie gebacken habe – nie schien die Oberfläche glatt genug, als dass es mit der Schablone geklappt hätte.  Nach unzähligen Versuchen mit den unterschiedlichsten Keksen und geschmolzener Schokolade in jedem nur erdenklichen Zustand (von ganz warm über perfekt temperiert bis hin zu fast schon kalt), die allesamt in einem verwischten, unidentifizierbaren Etwas statt in einem filigranen Dekohighlight endeten, musste ich mir schließlich eingestehen: so wird das nichts!

Die Lösung des Problems schien in einer glatteren Oberfläche zu liegen, damit die Schokolade keine Chance mehr haben würde, zwischen Schablone und Keksuntergrund hindurchzufließen. Nachdem ich jedoch bei meinen vorherigen Versuchen bereits den mir glattest möglichen Keks gebacken hatte, kam jetzt einen Millimeter dünn aufgestrichene Kokosschokolade zum Einsatz (weiße Schokolade hätte den Job natürlich auch getan, aber die Kokosvariante war eben gerade da ;-). Doch auch als ich darauf mein Glück versuchte und die Schablone so fest es nur ging auf den Schokoladenuntergrund drückte (in der Hoffnung, dass sich die dunkle Schokolade nicht abermals ihren Weg zwischen Keks/Schokotaler und Schablone bahnen würde), waren meine Bemühungen vergebens – und das Endergebnis wenig (bis überhaupt nicht) ansehnlich. 🙁

Wie also hatte es die spanische Kochbuchautorin geschafft, ihre Kekse so zu dekorieren? Ich muss gestehen: ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist, dass ein paar Gramm Kakaopulver meiner Keksdekorations-Odyssee ein Ende bereiteten, da dadurch die Konsistenz der geschmolzenen Schokolade plötzlich der einer Paste glich und – wie durch ein Wunder – das mit der Dekorschablone endlich funktionierte. Halleluja! 😉

Als das geschafft war, war der Rest des Rezepts ein leichtes. Passend zum Kokosschokoladentaler habe ich mich für mürbe Kokos-Mandelkekse entschieden und die fertig dekorierten Kekse noch in etwas dunkler Schokolade (übrigens einer ganz besonderen) und durch eine Schüssel mit Kokosraspeln gerollt. Wie genau ihr die Kekse nachmachen könnt – und das, ohne euch dabei so sehr zu plagen wie ich 😉 – könnt ihr jetzt auf meinem neusten Gastbeitrag für den Zotter Blog * nachlesen. {Werbung}

Ich wünsche euch viel Spaß dabei! 😊

Alles Liebe,

Alexandra

 

PS: Die schönen Schablonen sind übrigens von der Marke „Designer Stencils“.

*Der verlinkte Beitrag ist in Kooperation mit Zotter entstanden. Wie immer: vielen, lieben Dank für die tolle Zusammenarbeit!

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