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WARNUNG: DIE NUTZUNG DIESES BLOGS KANN ZU HEISSHUNGERATTACKEN FÜHREN UND GEWICHTSZUNAHME ZUR FOLGE HABEN.

…okay, letzteres wollen wir mal nicht befürchten – allerdings, garantieren kann ich das auch nicht. 😛 Hallo! Schön, dass du hier vorbeischaust. Ich bin Alexandra, 22 23 Jahre alt und lebe in Wien. Außerdem bin ich passionierte Kuchenbäckerin. Okay, eigentlich ja Studentin – aber seit nunmehr drei Jahren nicht mehr vom Herd wegzubekommen. Oder von Dessertkarten. Oder von diesen wahnsinnig verlockenden Onlineshops für Backzubehör (die daran schuld sind, dass meine Küche jetzt aus allen Nähten platzt ;-).

Aber zurück zu wienersüss. Auf meinem Blog wird es süße Rezepte geben; von einfach bis anspruchsvoll – aber immer ausführlich erklärt und so gut, dass ihr mit dem Gedanken spielen werdet, euch nur mehr von Kuchen zu ernähren. 😛 Außerdem meine besten Tipps & Tricks, damit euch Kuchen und andere Leckereien schon beim ersten Mal gelingen. Neben dem Backen an sich interessiere ich mich nämlich auch sehr für Food Science und was da so auf chemischer Ebene im Backrohr alles passiert. Was ihr dafür auf wienersüss nicht finden werdet, sind „gesunde“ Kuchenrezepte mit alternativen Süßstoffen & Co. Ich bin der Meinung: wenn schon genießen, dann richtig!

Dreistöckige Schokoladentorte und Himbeertörtchen

Du liest immer noch weiter und willst wissen, wie ich mit dem Backen angefangen habe? Als Kind belief sich meine Erfahrung eigentlich nur auf zweierlei Dinge. Erstens, Weihnachtskekse ausstechen und zweitens, Rührschüsseln ausschlecken – das aber dafür mit großer, fachmännischer Expertise (und bevorzugt, wenn sie mit dem legendären Nutellagugelhupfteig meiner Großmutter gefüllt waren ;-). Dann kam lange nichts, bis ich eines Tages – eigentlich ganz unspektakulär –  beschlossen habe, einen Kuchen für Freundinnen zu backen und so viel Spaß daran hatte, dass es fortan jede Woche einen gab. Natürlich nicht immer den gleichen, sondern jedes Mal ein neues Rezept; wodurch ich im Laufe der Zeit über 180 Teige (und noch ein paar mehr Cremen und Füllungen) ausprobiert habe. Dadurch und durch nächtelange Rechercheorgien über Theorie und Techniken des Backens habe ich allerhand dazugelernt, aber ehrlich gestanden kriege ich einfach nicht genug. 😉 Nach wie vor habe ich großen Spaß daran, neue Rezepte aufzustöbern & nachzubacken; und mittlerweile entwickle ich auch immer öfter Rezepte selbst.

Maronitartelettes, Banoffee Pie, Nougattorte und Cheesecake

wienersüss ist entstanden, da mich dieses Thema so begeistert. Es soll mir den Platz bieten, meine liebsten Rezepte mit euch zu teilen (und dann und wann auch einen Beitrag über die wissenschaftlichen Hintergründe des Backens). Ihr könnt euch vorstellen, ich freue mich wahnsinnig darauf!!! 🙂 Wer nichts verpassen möchte, kann meine Backleidenschaft auf Facebook oder auf Instagram mitverfolgen. Oder, ganz bequem: sich über die neuesten Beiträge per WhatsApp Service informieren lassen.

Ach ja, und da hier alles noch ganz neu ist, bin ich außerdem schon sehr gespannt auf euer Feedback: Was gefällt euch? Was würdet ihr anders machen? Habt ihr ein Rezept ausprobiert? Oder habt sonst ein Anliegen? Dann schreibt mir doch gerne ein Email oder einen Kommentar. 🙂

Habt einen tollen Tag und viel Spaß auf wienersüss!

Eure Alexandra

Maroni-Schokoladenmousse und Rhabarbartarte

5 Kommentare

  • Reply
    elisabeth Römer-Russwurm
    23.09.2016 at 13:33

    Ich liebe Deine Webseite und Deinen Blog!
    Bravo
    Lilly

    • Reply
      Alexandra Ebert
      27.09.2016 at 16:41

      Das freut mich sehr! Danke, Lilly. :-))

  • Reply
    evelyn wiesbauer
    14.05.2017 at 15:32

    Liebe Alexandra, deine suessen Kunstwerke sind der Wahnsinn Viel Spass beim Rezeptegustieren und Viele weitere Backerfolge liebe Gruesse evelyn (bkk)

    • Reply
      Alexandra Ebert
      31.05.2017 at 23:23

      Liebe Evelyn,

      vielen Dank für deine lieben Worte. Hat mich sehr gefreut, dich kennenzulernen! 🙂

      Alles Liebe, Alexandra

  • Reply
    Renate Frey
    20.11.2017 at 20:30

    Liebe Alexandra,

    ich habe noch am selben Tag, als ich deinen Blog bei Zotter entdeckte, gleich deinen Nutellaguglhupf gebacken, er war absolut fantastisch. Nun habe ich noch eine Frage – woher hast du diese außergewöhnliche Gugelhupfform? Falls du da Bezugsquellen hast, würde ich mich über eine entsprechende Info sehr freuen. Aja…und hast du für die Maroni-Törtchen eventuell auch ein Rezept?
    Vielen Dank, und weiterhin viel Inspiration;)

    Alles Liebe, Renate

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